Unser Risikomanagement

Bei unseren Immobilieninvestments wollen wir Risiken vermeiden und eine langfristige Wertsteigerung sicherstellen. Deshalb arbeiten wir mit etablierten Systemen wie Yardi!, Sharepoint, TCAV und Risk Analyser. So können wir Risiken schnell erkennen, qualifizieren und quantifizieren. Zudem legen wir nicht nur bei der Auswahl der Investments strenge Kriterien an. Wir behalten auch die Faktoren im Auge, die den Wert einer Immobilie und damit die Rendite für die Investoren beeinflussen. Dazu gehören etwa das Zinsniveau, die Kapitalflüsse am Markt, die generelle Nachfrage nach Wohnraum im Vergleich zum Angebot oder die Unterhaltungskosten.

 

Zinsentwicklung

Das absolute Zinsniveau und die Zinsstruktur am Markt bestimmen die Immobiliennachfrage in mehrfacher Hinsicht. Fallende Zinsen erhöhen normalerweise den Wert von Immobilien. Gleiches gilt für fallende Inflationserwartungen. Darüber hinaus zeigen die Kapitalzuflüsse und -abflüsse, welche Anlageklasse die Investoren zu einem bestimmten Zeitpunkt besonders schätzen. Generell spielen hier das makroökonomische Gesamtbild, etwa das Bruttoinlandsprodukt, die Wechselkurse oder politische Veränderungen ebenso eine Rolle wie investorenspezifische Anforderungen, etwa der Zwang zu mehr Diversifikation.

 

risikomanagement

Die Nachfrage nach studentischem Wohnraum und das jeweilige Angebot beeinflussen die Rendite eines Immobilieninvestments. Der Bedarf an Wohnraum leitet sich zum Beispiel aus der aktuellen und erwarteten Wirtschaftsleistung, sozio-ökonomischen Trends und wirtschaftspolitischen Entscheidungen ab. Dem steht das jeweilige Angebot gegenüber. Dieses wird durch die Bauaktivitäten, verfügbares Bauland oder regulatorische Anforderungen beeinflusst. Wie stark in einer Region Wohnungen nachgefragt werden, drückt sich in der Leerstandsquote aus.

 

Unterhaltungskosten

Nicht nur das Angebot und die Nachfrage am Markt für Immobilien entscheiden über die Rentabilität des Immobilieninvestments. Hinzu kommen die Unterhaltungskosten für ein Objekt. Sie haben einen erheblichen Einfluss auf das, was dem Investor unterm Strich verbleibt. Dabei besteht ein wesentlicher Unterschied zu anderen Aufwendungen: Die Unterhaltungskosten sind vergleichsweise stabil und damit vorab besser kalkulierbar.